*~*DENK**NACH*~*

 

 


*~*DeNk**mAl**NaCh*~*



Also ich bin zwar nicht gegen Alkohol, aber man sollte es nicht übertreiben und vor allem nicht unschuldige Menschen in Gefahr bringen. Also bitte, fahrt nie Auto wenn ihr was getrunken habt, ihr gefährdet nicht nur euer leben, sondern auch das unschuldiger Menschen!!!

Lest den folgenden Text doch einfach durch und sagt mir eure Meinung.

Warum Mami?

Alkohol am Steuer: Tod einer Unschuldigen

Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, uns so trank ich keinen Alkohol.

Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.

Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass du immer recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.

Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund deiner Erziehung – so verantwortungsvoll und fein.

Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Straße ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht, uns sein Wagen traf mich mit voller Wucht.

Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen,
der andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.

Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm´ doch schnell.
Wie konnte mir das passieren?
Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.

Ringsrum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.

Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.

Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.

Warum trinken die Menschen, Mami?
Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.

Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben.
Er guckt nur dumm.

Sag´ meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami.
Und Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreib „Papis Mädchen“ auf meinen Grabstein.

Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da, wenn ich dich brauchte.

Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?

Anmerkung: Dieser Text, in Gedichtform, war an der Springfield high School (Springfield, VA, USA) in Umlauf, nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht steht folgende Bitte:


JEMAND HAT SICH MÜHE GEMACHT, DIESES GEDICHT ZU SCHREIBEN. GIB ES BITTE AN SO VIELE MENSCHEN WIE MÖGLICH WEITER. WIR WOLLEN VERSUCHEN, ES IN DER GANZEN WELT ZU VERBREITEN, DAMIT DIE LEUTE ENDLICH BEGREIFEN, WORUM ES GEHT.


Er

Am Anfang war nichts. Dann kam die Kollision im Nichts. Er war klein, sehr klein. Er war neu. Und klein. Doch er wuchs. Seine Größe verdoppelte sich, verdreifachte sich, vervierfachte sich. Er wurde noch größer. Das Größte im Nichts. Er veränderte sich. Während er wuchs. Bald wusste er, wo er war. Im Nichts.

Dann prallte er auf etwas. Den Rand des Nichts. Er prallte auf. Es tat nicht weh. Er spürte nichts. Er löste sich bald wieder. Dann blieb ein Faden zum Rand. Eine Verbindung zum Rand. Sie bedeutete Leben.

Er was umgeben von Etwas. Etwas schützte ihn vor dem Nichts. Eine Haut. Nicht seine Haut. Eine Schutzhaut. Er war in der Schutzhaut. Die Schutzhaut war in dem Nichts.

Er wuchs weiter. Wurde noch größer. Veränderte sich. Es bildete sich etwas in ihm. Sein Körper bildete sich. Etwas begann zu schlagen. Sein Herz. Es schlug. Langsam. Schneller. Unregelmäßig. Regelmäßiger.

An seinem Oben bildeten sich zwei Dinge. Sie waren gleich. Sie sollten das gleiche tun. Mit ihnen sollte er das etwas tun können. Etwas anderes können als Tasten. Doch erst in einer Unendlichkeit. Sehr viel Zeit.

Anderes bildete sich. Noch zwei Dinge. Wieder an seinem Oben. Auch mit ihnen sollte er etwas tun. Auch nicht tasten. Wieder etwas anderes. Doch erst in einer Unendlichkeit. Sehr viel Zeit.

Und Er wurde immer größer. Der Faden nährte ihn. Aus ihm ernährte er sich. Sein Herz schlug. Er war glücklich. Er bewegte sich. Er schwamm im Nichts. Es gab keine Hindernisse für ihn außer den Rand. Und das Ende des Nichts. Durch das Ende des Nichts musste er. Nicht jetzt. Erst in einer Unendlichkeit. Sehr viel Zeit.

Doch dann kam es. Es sog. Wollte Ihn aus dem Nichts saugen. Er wollte nicht. Blieb lieber im Nichts. Es sog stärker. Er verlor etwas. Nicht viel. Aber Er fühlte Schmerzen. Starke Schmerzen. Sein Körper schmerzte. Es sog weiter. Er wurde zerrissen. Auseinandergezogen. Zerstückelt. Sein letzter Gedanke: „Warum?“ Dann konnte Er sich nicht mehr bewegen. Er war nichts mehr. Denn Er war getötet. Von einem Wesen außerhalb des Nichts. Er war zerrissen. Zerstückelt.

Abgetrieben.

geschrieben von Carsten Thurau

 


Insel der Gefühle

Es war einmal eine Insel, wo alle verschiedenen Gefühle lebten.
Das Glück ,die Traurigkeit, das Wissen und all die Anderen...auch die Liebe.
Eines Tages meldete man den Gefühlen, dass die Insel sinken wird.
So bereiteten sie ihre Schiffe vor und verließen die Insel.
Nur die Liebe wollte bis zum letzten Moment bleiben.
Die Liebe fragte so dann den Hochmut um Hilfe,
der auch in der Nähe mit seinem wunderschönen Boot vorbeifuhr. -
ich kann dir nicht helfen.Du bist ganz naß, du könntest mein Schff beschmutzen .
Als die Traurigkeit nicht weit vorbeisegelte,
fragte die Liebe: Traurigkeit, laß mich mit dir gehen!
Ooo...Liebe, ich bin so Traurig ich möchte besser alleine bleiben.
Auch das Glück ist weiter gefahren.Es war so glücklich das es die Liebe nicht hörte..
Und plötzlich hörte die Liebe eine Stimme:
Komm, komm mit! Ich nehme dich mit.Das war ein alter Mann,
der gesprochen hatte.Die Liebe war so glücklich, so zufrieden,
dass es nicht nach seinen Namen gefragt hatte.
Als beide auf festen Boden ankamen, ging der Alte weg.
Die Liebe merkte wieviel es dem Alten schuldete und fragte das Wissen:
wer hat mir geholfen?
Das war die Zeit, antwortete das Wissen.
Die Zeit?!?!?!, fragte die Liebe,
aber warum hat die Zeit mich gerettet?
Das Wissen lächelte weise und antwortete ihr:
Weil nur die Zeit verstehen kann, wie wichtig Liebe im Leben ist...

Wozu brauche ich Hände,
die dich nicht berühren dürfen?
Wozu brauche ich Lippen,
die dich nicht küssen dürfen?
Wozu brauche ich Augen,
die dich mit einer anderen sehen?
Wozu brauche ich mein Herz,
wenn ich deine Liebe nicht spüren darf?
Wozu brauche ich mein Leben,
wenn ich nicht bei dir sein kann?


ich habe keine angst vor dem tod.
und ich habe keine angst zu sterben.
aber ich habe angst vor dem tod anderer
ich habe angst davor, dass jemand stirbt, der zu meinem leben einfach dazu gehört.
dann wäre ein stück meines lebens nicht mehr da
und ich würde bis ans ende meines lebens sterben

Des kommt etz vielen viellecht a weng bekannt vor. Des is ein Ausschnitt aus "Tears in Heaven"

Wenn ich dir jetzt da oben im Himmel begegnen würde, würdest du mich dann wieder erkennen?
Wüsstest du überhaupt noch wie ich heiße?
Wäre dann alles wieder wie vorher?
Würdest du mir die Hand geben, mich festhalten, mir helfen?
Ich muss stark sein.
Weitermachen....
Weil ich nicht dahin gehöre,
wo du jetzt bist.
Aber ich werde es schaffen,
weil ich nicht da bleiben kann,
wo du jetzt bist.
Zeit...
Zeit kann dich kaputt machen, klein machen, brechen.
Dich in die Knie zwingen,
dich so weit runterholen, dass dein Stolz zerstört wird und du zum ersten mal wieder um etwas bitten kannst.
Ich stehe vor dieser Tür und du bist dahinter.
Du und Frieden.
Weil es im Himmel keine Tränen gibt.
Davon bin ich überzeugt.


*~*ScHrEiB**mIr**DeInE**mEiNuNg*~*

 



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